Mehr als nur ein Bürojob..... PDF
Mittwoch, den 29. November 2017

sekretaerinInterview mit unserer neuen Sekretärin

Seit März letzten Jahres haben wir eine neue Sekretärin am Gymnasium Gadebusch.
Grund genug, uns endlich auf den Weg zu Frau Hundt zu machen und sie zu interviewen.

Frau Hundt, welche Erfahrung haben Sie in diesen Beruf?
Ich bin gelernte Bürokauffrau und habe 18 Jahre Erfahrung in diesem Beruf.

Wie lange haben Sie vor zu bleiben?
(*lächelnd*) Wenn es geht, bis zur Rente.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit?
Ich liebe den Umgang mit Kindern. Es macht mir Spaß, für und mit Kindern zu arbeiten. Und ich mag die vielfältigen Aufgaben an einer Schule.

Wie sind Sie zu uns an diese Schule gekommen?
Durch eine Stellenausschreibung im Internet.

Was sind Ihre Aufgaben als Schulsekretärin?
Morgens die Krankmeldungen aufzunehmen, Schülerakten und Daten zu pflegen sowie die Unterstützung und Zuarbeit für die Lehrer. Insgesamt also viel Organisationsarbeit. Verwaltungsaufgaben für den Landkreis sowie Zuarbeit für das staatliche Schulamt.

Was sind Ihre ersten Eindrücke dieser Schule?
Sehr nette Schüler und Lehrer, angenehmes Klima, sehr organisierte Schule mit sehr gutem Informationsfluss auch an die Eltern.

Worauf freuen Sie sich besonders in den nächsten Jahren?
Auf die nächsten Veranstaltungen und Aktivitäten, wie z.B. den SMS-Tag.

Gibt es bestimmte Eigenschaften, die eine Schulsekretärin haben sollte?
Ja, man sollte flexibel und organisiert sein. Aber auch Freundlichkeit gehört dazu.

Was wären Sie geworden, wenn sie nicht Schulsekretärin geworden wären?
Die Richtung, in die ich gehen wollte, war schon immer ähnlich. So hatte ich schon immer vor, etwas im Büro zu machen und mit Menschen zusammenarbeiten.

Finden Sie Ihren Job sehr anspruchsvoll bzw. schwierig?
Ja sehr anspruchsvoll. Aber ich gehe die Herausforderungen immer positiv an.

Gab es Momente in denen Sie sich gewünscht haben, nicht als Schulsekretärin zu arbeiten?
Nein. Es war anfangs nur ein wenig chaotisch.

Denken Sie, dass Ihr Job unterschätzt wird?
Ja, da man im Hintergrund noch viele Aufgaben zu erledigen hat.

Wann ist für Sie die stressigste Zeit im Schuljahr?
Wenn ein neues Schuljahr beginnt, mit vielen neuen Schülern. Und die Abiturzeit ist stressig.

Was war der bisher schönste Moment in Ihrem Beruf?
Viele kleine Momente, in denen man Anerkennung bekommt.

Wie sind Sie darauf gekommen, Sekretärin zu werden? Warum?
Ich habe vorher schon im Büro gearbeitet. Da ich selbst ein schulpflichtiges Kind habe, weiß ich, wie wichtig es für Eltern ist, einen kompetenten Ansprechpartner in der Schule zu haben. Somit habe ich mich entschlossen, den Weg als Schulsekretärin einzuschlagen, da ich gerne mit u.a. Schülern (Kindern) und Eltern zusammenarbeite.

Gibt es einen Rat den Sie unseren Schülern mit auf den Weg geben möchten?
Man sollte seinen Weg verfolgen und auch den Spaß am Lernen nicht vergessen. Man sollte seine Ziele nie aus den Augen verlieren.

Das Interview führten Rike Pegel und Sebastian Rohde, Klasse 9a