Das Lernen lernen... PDF
Mittwoch, den 18. Oktober 2017

thumb methodentag2013 03Methodentage am Gymnasium Gadebusch
Wie lerne ich am besten und organisiere meinen Schulalltag, ohne in Stress zu gelangen? Und was mache ich eigentlich, wenn die Schulzeit ein Ende findet?
Dies sind nur einige der vielen Fragen, die sich Lehrer und Schüler am 7. Methodentag des Gymnasium Gadebusch gestellt haben, um neue Wege und Methode zu finden, Lernen, Unterricht und Schule problemlos zu meistern.

Wie auch in den sechs vorherigen Jahren ermöglicht das Gymnasium seinen Schülern sich in 90 minütigen Abschnitten darüber zu informieren, wie Lernen am effektivsten wirkt, wie man sich organisieren kann, um Stress zu vermeiden, was Operatoren sind und was einen guten Vortrag bzw. eine gute Power Point Präsentation ausmacht.
Auch die Bewertung von Texten und Karikaturen, sowie Zitiertechniken und Rhetorik wurden zu Themen gemacht.

Die Methodentage des Gymnasiums geben Schülern einen Einblick in Methoden, mit Unterrichtsmaterialien umzugehen um möglichst effektiv arbeiten zu können. Den jüngeren Schülern geben sie die Möglichkeit herauszufinden, welcher Lerntyp sie sind, und wie sie ihren Schulstoff organisieren können.

Da es schier unmöglich ist, so viele Informationen in einen Tag zu stecken, ging der Methodentag für die Klassenstufen 7 -10 auch am Mittwoch noch weiter.

Die 11. Klassen beschäftigten sich mit dem Werdegang nach dem Abitur – dafür wurden für vier Stunden ehemalige Abiturienten eingeladen um über ihren Werdegang nach der Schule zu erzählen und die Fragen der Schüler zu beantworten. Hierbei konnte für jeweils zwei Stunden gewählt werden, welchen zwei Ehemaligen man zuhören wollte.

Keinen Methodentag gab es für die 12., die ihren Tag mit Aufgaben in Philosophie, Religion und Mathematik zu Hause gestalten konnten.

Wie auch die Jahre zuvor waren die Methodentage von den Schülern gerne gesehene, und genutzte, Angebote, Schule einfacher zu gestalten. Was und wie man schlussendlich alles in der Praxis anwendet, ist allerdings jedem selbst überlassen.

Anna Etzrodt, Klasse 11