Klima-Macher! International - Projektideen PDF
Mittwoch, den 29. Februar 2012

Dies sind unsere Ideen für das Projekt "Klima-Macher! International"

Nele und Hanna:
„Wir beide haben uns entschlossen, vor allem für positive Veränderungen an unserer Schule zu sorgen. Zuerst wollen wir durch eine Umfrage zu den Themenbereichen Essenszubereitung und Einkaufsverhalten feststellen, in wie weit SchülerInnen und LehrerInnen an unserer Schule bereits umweltfreundlich handeln. Des Weiteren planen wir einen Versuch um herauszufinden, wie viel Alufolie in unserer Schule wöchentlich anfällt. Genaueres dazu werdet ihr später erfahren.
Da heutzutage zwar bei vielen ein fundiertes Wissen zum Thema Klimaschutz und Energiesparen vorhanden ist, jedoch die entsprechende Umsetzung noch nicht immer stattfindet, wollen wir durch Vorträge oder Projekttage in den Klassen den Schülern bewusst machen, wie auch unser Konsumverhalten das Klima nachhaltig beeinflusst.
Dies alles mag nur ein kleiner Schritt in Richtung Umweltfreundlichkeit sein, doch man muss eben klein anfangen um Großes bewirken zu können – Wir hoffen dies früher oder später zu tun."

Johanna und Lisa-Marie:
„Da bei unserem Projekt „Klima-Macher! International!" das Thema „Wie sieht die Stadt aus in der ich leben möchte" im Vordergrund steht, möchten wir, unbedingt unsere Stadt Gadebusch in unsere Überlegungen mit einbeziehen. Vielleicht schaffen wir es ja auch die Bürger unserer Stadt wachzurütteln.
Eine Idee von uns sieht folgendermaßen aus: Wir wollen die Supermärkte in Gadebusch umweltfreundlicher machen. Können die Filialen auch selbst etwas tun? Zum einen könnte der Verbrauch an Plastiktüten reduziert werden. Eine gute Alternative sehen wir in Papiertüten, die wir mit unserem eigens erstellten Logo versehen an einem Aktionstag verteilen wollen.
Auf der anderen Seite kann man das Kaufverhalten der Kunden beeinflussen, in dem man zum Beispiel einen kleinen Info-Stand im Eingangsbereich der Filiale aufstellt und dort über bestimmte Gütesiegel aufklärt, die zeigen, woher die einzelnen Produkte kommen und unter welchen Umständen sie produziert und gehandelt werden."

Lena, Vanessa, Friedbert und Lars:
„Wie das Leben in der Großstadt funktioniert interessierte uns schon immer. Nun bietet sich uns die Gelegenheit, einige Aspekte dieser Frage zu klären, vor allem in Sachen Energieversorgung. Dazu arrangieren wir zurzeit einen Termin beim Stromversorger unserer Stadt, der WEMAG AG.
Insbesondere interessiert uns auch folgende Frage: Wie kann man aus einem Zuhause für die Familie auch gleichzeitig einen Ort erschaffen, der ein effektives Energiesparkonzept darstellt? Hierbei scheint es für uns lohnenswert, eine Checkliste zu erstellen, mit all den Eigenschaften, die relevant sind für energiebewusstes Bauen."

Ulrike und Fanny:
„Wir beschäftigen uns mit dem Thema Stadtgestaltung, genauer gesagt Grünanlagen. Dazu haben wir Skizzen angefertigt, welche eine Parkanlage, ein Haus mit Dachterrasse und eine Straße, die von Bäumen gesäumt ist, zeigen.
Außerdem haben wir uns darüber informiert, welchen Nutzen wir aus Bäumen ziehen, aber auch welche schädlichen Auswirkungen die Stadt auf die Bäume hat."