Schulhandbuch - 5. Unterricht - 5.4 Überprüfung und Bewertung von Schülerleistungen PDF
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Schulhandbuch - 5. Unterricht
5.1 Unterrichtsorganisation
5.2 Die Arbeit in den Klassenstufen
5.3 Unterrichtsgestaltung
5.4 Überprüfung und Bewertung von Schülerleistungen
5.5 Facharbeiten in der Klassenstufe 10
5.6 individuelle Förderpläne
5.7 Zeugniserstellung
5.8 Prüfungen in der Klassenstufe 10
5.9 Abiturprüfungen
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5.4 Überprüfung und Bewertung von Schülerleistungen

Vorbemerkungen
Transparente Überprüfung und Bewertung von Schülerleistungen ist ein zentraler Bestandteil erfolgreichen Unterrichts und charakterisiert in hohem Maße die Lernkultur einer Schule.

Bewertung von Leistung umfasst nicht nur die formelle Notengebung, sondern auch pädagogische Aspekte der Arbeit mit Lob und Kritik.

Leistungsbewertung erfolgt je nach Art des Faches durch die Bewertung von schriftlichen, mündlichen und praktischen Lernerfolgskontrollen und weiterer unterrichtsbegleitender Aktivitäten der Schüler.

Auch unbenotete verbale Einschätzungen durch den Lehrer oder durch Mitschüler sowie die verbale Einschätzung des Arbeits- und Sozialverhaltens stellen wesentliche Aspekte der Reflexion und Bewertung von Schülerleistungen dar.

Bewertung von Leistung gipfelt schließlich in der formellen Notengebung durch Zeugnisse.

Lernerfolgskontrollen
Lernerfolgskontrollen dienen der Leistungsbewertung des Schülers und werden kontinuierlich über das Schulhalbjahr bzw. Schuljahr verteilt durchgeführt. Je nach Art des Unterrichtsfaches werden durch Lernerfolgskontrollen schriftliche, mündliche und praktische Leistungen des Schülers bewertet.

Die im Ergebnis einer Lernerfolgskontrolle erreichte Leistung wird vom Fachlehrer in Form einer Note ausgedrückt und entsprechend zeitnah dokumentiert. Neben den Bewertungen durch Lernerfolgskontrollen können auch unterrichtsbegleitende Noten gegeben werden (siehe „Bewertung unterrichtsbegleitender Leistungen").

Pro Unterrichtshalbjahr werden in einstündigen Unterrichtsfächern in der Regel drei Noten, in mehrstündigen Fächern mindestens drei Noten erteilt. Die Anzahl der Klassenarbeitsnoten ist von dieser Regelung unberührt.

Kürzere schriftliche Lernerfolgskontrollen, im Folgenden Tests genannt, werden in allen Fächern der Sekundarstufe I sowohl angekündigt als auch unangekündigt geschrieben. Die Entscheidung ob und wie weit im Voraus Tests angekündigt werden, obliegt allein dem unterrichtenden Fachlehrer.

Grobe Verstöße gegen die Rechtschreibung der deutschen Sprache in schriftlichen Lernerfolgskontrollen werden grundsätzlich ausgewiesen, finden jedoch keinen Eingang in die Bewertung. Eine Ausnahme bildet hierbei das Unterrichtsfach Deutsch.
Die Benutzung von einheitlichen Korrekturzeichen ist für alle Fachlehrer verbindlich.

Betrugsversuche im Rahmen der Durchführung von Lernerfolgskontrollen werden in der Regel mit der Note „ungenügend" bewertet. In der Klassenstufe 7 ist für alle schriftlichen Lernerfolgskontrollen grundsätzlich eine Berichtigung anzufertigen. In den anderen Klassenstufen der Sekundarstufe I entscheidet der Fachlehrer über das Anfertigen einer Berichtigung. Die Berichtigung ist kein Bestandteil der Lernerfolgskontrolle, wird in der Regel nicht benotet und verbleibt beim Schüler.

Die Wichtung der einzelnen Aufgabenteile einer Klassenarbeit sollte durch den Fachlehrer in der Aufgabenstellung ausgewiesen werden.
Die Bekanntgabe der Noten mündlicher Lernerfolgskontrollen erfolgt in der Regel innerhalb der Lerngruppe. Noten schriftlicher Lernerfolgskontrollen werden dem Schüler persönlich bekannt gegeben. Über erteilte Noten ist der Schüler stets zeitnah und vollständig zu informieren.

Bei Klassenarbeiten erfolgt grundsätzlich eine Kenntnisnahme durch die Erziehungsberechtigten in Form einer Unterschrift. Über die Notwendigkeit des Unterschreibens von Tests durch die Erziehungsberechtigten entscheidet der Fachlehrer. Eine Ausnahme bildet die Klassenstufe 7. Dort werden grundsätzlich alle schriftlichen Lernerfolgskontrollen von den Erziehungsberechtigten unterschrieben.

Die Termine aller Klassenarbeiten der Sekundarstufe I werden halbjährlich in einem zentralen Klassenarbeitsplan erfasst.
Alle schriftlichen Lernerfolgskontrollen werden durch den Fachlehrer für die Dauer von zwei Jahren archiviert.

Die Anzahl und Dauer von Lernerfolgskontrollen in der Sekundarstufe I wird durch folgende Tabelle dokumentiert:


Klassenarbeiten

Anzahl / Dauer

Deutsch

Mathematik

Englisch

2. Fremdsprache

Klasse 7 - 8

3

= 90 min

3

45 min

3

45 min

3

45 min

Klasse 9

3

= 135 min

3

45 min

3

45 min

3

45 min

Klasse 10

3

= 135 min

3

45 min

3

45 min

3

45 min

Klasse 10 - Prüfung*

1

180 min

1

180 min

1

180** min

entfällt

* nach Antragstellung durch den Schüler ** 150 min schriftlich, 30 min mündlich

sonstige Lernerfolgskontrollen

Klasse 7 - 10

In Deutsch, Mathematik, Englisch, der 2. Fremdsprache und allen anderen Unterrichtsfächern sollte die Dauer von 30 min für schriftliche Lernerfolgskontrollen (Tests) in der Regel nicht überschritten werden.

 

schulinterne Leistungsermittlungen

Mit Hilfe von schulinternen Leistungsermittlungen kann der Kenntnisstand des Schülers in wichtigen Stoffgebieten festgestellt werden. Darüber hinaus liefern schulinterne Leistungsermittlungen Schülern, Lehrern und Eltern genaue Rückmeldungen über den erreichten Wissensstand des Schülers.

Sie stellen das wesentliche Element zur internen Evaluation von Unterrichtsentwicklung dar. Schulinterne Leistungsermittlungen sind bewusst etwas schwieriger und mit einer relativ engen Zeitbemessung gestaltet, um gezielt auch Schüler finden zu können, für die eine individuelle Begabtenförderung sinnvoll ist.

Schulinterne Leistungsermittlungen werden mit einer Prozentangabe (nach einem gesonderten Maßstab), einem verkürztem Worturteil und in der Regel mit einer sonstigen Note bewertet.

Klassenstufe 7
Am Anfang des Schuljahres finden in der Klassenstufe 7 verkürzte Leistungsermittlungen in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Biologie, Physik, Geografie und Geschichte statt. Diese Leistungsermittlungen werden von jedem Fachlehrer persönlich erstellt und können auf Wunsch des Schülers benotet werden.

Klassenstufen 8 bis 10
Am Anfang des Schuljahres, innerhalb der ersten drei Schulwochen, werden in den Klassenstufen 8 und 10 an einem für die gesamte Klassenstufe verbindlichen Termin schulinterne Leistungsermittlungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch durchgeführt.

Der Inhalt der Leistungsermittlungen bezieht sich grundsätzlich auf den vermittelten Unterrichtsstoff des Vorjahres. Der Schüler ist über diese Tatsache bereits am Ende des vorhergehenden Schuljahres zu informieren. Die Leistungsermittlungen werden als sonstige Note bewertet.

Die Aufgabenerstellung aller Leistungsermittlungen in den Klassenstufen 7 und 9 ist bis zum Ende des Schuljahres in Verantwortung des jeweiligen Fachbereichsleiters abzuschließen.

Eine Auswertung der Leistungsermittlungen erfolgt im jeweiligen Fachbereich. Die Ergebnisse dieser Auswertung werden auf einem gesonderten Auswertungsbogen festgehalten und dem Koordinator der Sekundarstufe I mitgeteilt.

Es können auch Leistungsermittlungen in anderen Fächern aller Klassenstufen durchgeführt werden. Die Entscheidung hierüber trifft die Schulleitung in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Fachbereich. Die Verfahrensweise entspricht prinzipiell den obigen Aussagen.


Erteilung und Bewertung von Hausaufgaben
Hausaufgaben dienen dem Erwerb und der Festigung von Lernstoff. Durch eine differenzierte Aufgabenstellung werden Schüler sowohl gefördert als auch gefordert. Neben kurzfristigen Hausaufgaben mit Übungscharakter sind auch längerfristige und komplexe Aufgaben zu stellen.

Der Schüler hat die Pflicht, Hausaufgaben vollständig und termingerecht anzufertigen.
Die für die gesamte Erledigung der Hausaufgaben benötigte Zeit sollte in der Klassenstufe 7 zwei Stunden pro Tag nicht überschreiten. Hausaufgaben können auch von Freitag auf Montag erteilt werden. Feiertage und Ferien sind grundsätzlich von Hausaufgaben freizuhalten. Eine Ausnahme bilden hierbei Lektüreaufgaben in den Unterrichtsfächern Deutsch und Fremdsprache.
Die Art und Weise der Kontrolle und der Bewertung von Hausaufgaben obliegt dem Fachlehrer, muss aber dem Schüler im Vorfeld transparent gemacht werden. Das Anfertigen von Hausaufgaben sollte regelmäßig und in der Regel stichprobenartig kontrolliert werden.

Nicht erbrachte Hausaufgaben, die durch den Fachlehrer bewertet werden sollten bzw. deren Möglichkeit einer Bewertung angekündigt wurde, können mit der Note „ungenügend" bewertet werden. Eine Benotung nicht angefertigter Hausaufgaben, bei denen keine Bewertung vorgesehen war, erfolgt grundsätzlich nicht.

Das dreimalige Nichtanfertigen von Hausaufgaben wird durch den Fachlehrer reflektiert durch

  • ein Gespräch mit dem Schüler und der eventuellen Vereinbarung einer Ersatzleistung oder
  • eine Information an den Klassenleiter oder
  • eine Information an die Erziehungsberechtigten durch den Fachlehrer oder
  • ein Gespräch des Fachlehrers und des Klassenleiters mit den Erziehungsberechtigten.

Kontrolle und Bewertung der Hefterführung
Die Entwicklung der Fähigkeit einer strukturierten Hefterführung ist ein zentrales Anliegen der Sekundarstufe I.
In den Klassenstufen 7 und 8 werden die Hefter mindestens einmal im Schuljahr kontrolliert. Die äußere Form und der fachliche Inhalt des Hefters kann pro Schulhalbjahr mit einer sonstigen Note in die Zeugnisnote einfließen, wenn gleichzeitig zwei weitere sonstige Noten erteilt worden sind.
Die Qualität der Hefterführung ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium für die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens.

Bewertung schriftlich erbrachter Leistungen
Die Bewertung schriftlicher Leistungen mündet in einer Note oder Zensur (beide Begriffe werden gleichbedeutend verwendet).
Die Notengebung erfolgt aufgrund

  • einer Punktbewertung nach einem festgelegten einheitlichen Maßstab oder
  • einer Prozentangabe der erbrachten Leistung oder
  • eines Worturteils in Verbindung mit entsprechenden Randbemerkungen.

Erläuterungen zu den verschiedenen Formen der Notengebung
Notengebung durch Punktbewertung
Wird als Grundlage der Notengebung die Punktbewertung gewählt, gelten in allen Fächern gleiche Bewertungsmaßstäbe.
Dabei gibt es

  • einen einheitlichen Bewertungsmaßstab für Tests und Klausuren in der Sekundarstufe I (7-10)
  • einen einheitlichen Bewertungsmaßstab für Tests in der Sekundarstufe II (11-12) und
  • einen einheitlichen Bewertungsmaßstab für Klausuren in der Sekundarstufe II (11-12).

In der Regel werden ganze Bewertungseinheiten vergeben.
Die kleinstmögliche Bewertungseinheit ist der halbe Punkt (0,5 BE).

Die folgende Tabelle dokumentiert die entsprechenden Bewertungsmaßstäbe:

 

 

Sekundarstufe I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sekundarstufe II

Tests und Klausuren

Tests

Klausuren

Note

Prozentsätze

Prozentsätze

Prozentsätze

1

ab 96%

100%

97,5%

92,5%

100%

96%

92%

2

ab 83%

88%

83%

78%

87%

82%

77%

3

ab 67%

73%

69%

64%

71%

66%

60%

4

ab 50%

59%

54%

49%

55%

50%

45%

5

ab 25%

39%

34%

25%

36%

28%

20%

6

unter 25%

 

< 25%

 

 

< 20%

 

 

Notengebung durch Prozentangabe
Notengebung durch Prozentangabe kann gewählt werden, wenn der Umfang der Leistungskontrolle eher gering und eine detaillierte Bepunktung somit nicht sinnvoll ist.

In diesem Fall bewertet der Lehrer „prozentual", in welchem Umfang die Leistung erbracht worden ist. Die entsprechende Prozentangabe wird auf Grundlage der jeweiligen Bewertungstabelle (Sekundarstufe I oder II) in eine Note konvertiert und angegeben.

Worturteile und Randbemerkungen
Richtlinien für den Umgang mit Worturteilen und Randbemerkungen werden von den entsprechenden Fachbereichen erarbeitet und abgestimmt.

In den Fremdsprachen werden in der gymnasialen Oberstufe die Bewertungen von Einzelaufgaben entsprechend dem Verfahren der Abiturprüfung vorgenommen.

Bewertung unterrichtsbegleitender Leistungen
In allen Unterrichtsfächern kann der Schüler durch eine unterrichtsbegleitende Note bewertet werden.
Die unterrichtsbegleitende Note ersetzt und erweitert die bisherige „Mitarbeitsnote". Pro Schulhalbjahr können bis zu zwei unterrichtsbegleitende Noten erteilt werden. Durch die unterrichtsbegleitenden Noten werden eine Vielzahl von Aktivitäten bewertet:

  • engagierte Beteiligung an Unterrichtsgesprächen,
  • konzentriertes Arbeiten im Unterricht,
  • originelle Problemlösungen,
  • Bildung und Formulierung von Urteilen,
  • Engagement bei Referaten, Präsentationen und anderen Kreativleistungen,
  • Bereitschaft der Beteiligung an außerunterrichtlichen Aktivitäten (Olympiaden, Wettbewerbe).

Schwerpunktsetzungen bei der Bewertung unterrichtsbegleitender Leistungen werden durch den Fachbereich geregelt.
Der Fachlehrer erteilt eine unterrichtsbegleitende Note auf der Grundlage oben genannter Schüleraktivitäten unter Zuhilfenahme von persönlichen Notizen.

Für den Fremdsprachenbereich ist die Entwicklung der Sprachkompetenz der Schüler von zentraler Bedeutung.
Aus diesem Grunde wird dort eine obligatorische Note für die „mündliche Sprachproduktion" erteilt. Darüber hinaus können natürlich auch unterrichtsbegleitende Noten gegeben werden.


Bewertung praktischer Leistungen
Die Bewertung praktischer Leistungen hat zentrale Bedeutung für die Unterrichtsfächer Kunst und Gestaltung, Musik und Sport.
Die in diesen Fachbereichen vereinbarten Bewertungsgrundlagen sind dem Schüler transparent zu vermitteln.

Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens
Das Arbeits- und Sozialverhalten wird für alle Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 zum Ende des ersten Schulhalbjahres und zum Schuljahresende eingeschätzt.
Die Einschätzung erfolgt für jeden Schüler auf einem speziellen Bewertungsbogen (siehe Anlage). Alle Bewertungsbögen einer Klasse werden im Lehrerzimmer in den Fächern der Notenlisten aufbewahrt.
Die Bewertung zum Arbeits- und Sozialverhalten erscheint auf dem Jahresendzeugnis.

Bewertung im ersten Schulhalbjahr
Jeder Fachlehrer bewertet für jeden Schüler die Kriterien auf dem Bewertungsbogen und fasst das Gesamtergebnis zusammen. Die Eintragungen werden mit blau oder schwarz vorgenommen.

Der Klassenleiter ermittelt aus den Bewertungen der Fachlehrer die Gesamtbewertung des Schülers und trägt diese rechtzeitig zum Notenschlusstermin des ersten Halbjahres in die Notenliste ein. Der Bewertungsbogen ist für den Klassenleiter Vorbereitung und Grundlage für Eltern- und Schülergespräche.

Bewertung zum Schuljahresende
Jeder Fachlehrer überprüft für jeden Schüler die Bewertungen des ersten Schulhalbjahres, trägt eventuelle Veränderungen in den Bewertungsbogen ein und fasst das Gesamtergebnis zusammen. Die Eintragungen werden mit rot vorgenommen. Jedem Schüler ist die Bewertung durch den bewertenden Fachlehrer in der letzten Schulwoche vor der Zeugnisübergabe bekanntzugeben und zu erläutern.

Der Klassenleiter ermittelt aus den Bewertungen der Fachlehrer die Gesamtbewertung des Schülers und trägt diese in die Notenliste ein. Alle Eintragungen sind rechtzeitig mindestens vier Wochen vor Schuljahresende vorzunehmen.

Auf der Grundlage der vorgenommenen Bewertungen erstellt der Klassenleiter eine schriftliche Gesamteinschätzung mit differenzierten und erläuternden Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten.

Abschließend berät und entscheidet die Zeugniskonferenz über die Bewertung und die Gesamteinschätzung. Auf den Jahresendzeugnissen der Klassenstufen 7 und 8 erscheint die Bewertung und eine Gesamteinschätzung zum Arbeits- und Sozialverhaltens.

Bei Jahresendzeugnissen in den Jahrgangsstufen 9 und 10, Abgangs- Übergangs- und Abschlusszeugnissen erfolgt die Bewertung und die Gesamteinschätzung auf einem gesonderten Blatt.

Die Bewertungsbögen unterliegen dem Datenschutz und gelten als Bestandteil der Schülerakte.